Playmaker, Quarterback und Troublemaker in ft 1+2/16

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Updated: März 10, 2016

In der Winter-Doppelausgabe 2016 von fußballtraining erklärt Peter Hyballa mit einem neuem Beitrag die verschiedenen Rollen der 6er-Position – hier wird unterschieden zwischen Playmaker, Troublemaker und Quarterback.

Dazu gibt es taktische Definitionen und verschiedenartige Spielformen!!Die hohe Bedeutung des Sechsers ist unbestritten – wohl aber seine genauen Aufgabengebiete. Denn die unterscheiden sich je nach Typ und Spielidee: Mal soll er als Spielmacher fast jeden Angriff mit kurzen und langen Pässen antreiben, mal als defensiver Abräumer vorwiegend für Sicherheit sorgen und mal als kluger Stratege eine optimale Balance zwischen Abwehr und Angriff gewährleisten.

Peter Hyballa zeigt Spielformen, mit denen Sie bei jeweils identischer Organisationsform durch gezielte Schwerpunktsetzungen jeden dieser Sechsertypen verbessern können.

Komplexes Aufgabenprofil mit drei Grundtypen.

Das Aufgabenprofil der Sechserposition ist höchst komplex, vielfältig und facettenreich. Er muss er das Spiel eröffnen, andribbeln, exakt passen, den zweiten Ball gewinnen und gleichzeitig auch das Auge für die Absicherung haben. In der Defensive muss er sich im 1 gegen 1 durchsetzen, Passwege schließen, Bälle ablaufen und hohe gegnerischen Bälle möglichst zum Mitspieler köpfen. Bei aller Vielfalt dieses Profils lassen sich doch drei Grundtypen des Sechsers ausmachen: der Spielmacher, der Abräumer und der Stratege. Jeder bringt seine spezifischen Stärken in Angriff und Abwehr ein – obwohl es hier und da auch Überschneidungen gibt.

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Artikel in der Fachzeitschrift „Fußballtraining“

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